1. Eigene Partien übernehmen
PGNs, beendete Onlinepartien, Brettpartien und verknüpfte Plattformprofile werden dem Spielerprofil zugeordnet.
Eigene Partien werden wiederholbares Training.
Für Vereinsspieler, Trainer und ambitionierte Selbstlerner: Eigene PGNs, verknüpfte Lichess- und Chess.com-Profile sowie beendete Online- oder Brettpartien werden enginegeprüft ausgewertet und zu Trainingskarten, Denkfragen und Wiederholungsaufgaben.
DEAus euren Partien werden Trainingsaufgaben: KI-gestützte Analyse für Vereinsspieler.
ENYour own games become concrete training tasks: engine-checked analysis for club players.
CaiLama richtet Analyse auf das eigene Spiel aus: Welche Muster tauchen wiederholt auf, welche Entscheidungen kippen Partien und welche Stellung gehört erneut auf das Brett?
PGNs, beendete Onlinepartien, Brettpartien und verknüpfte Plattformprofile werden dem Spielerprofil zugeordnet.
Legale Züge, Stellungsmerkmale und Engineanalyse bilden die belastbare Grundlage.
Kritische Momente, verpasste Chancen und wiederkehrende Muster werden als Trainingskandidaten markiert.
Jede wichtige Stellung bekommt eine verständliche Frage: Plan, Ressource, Kandidatenzug oder typischer Denkfehler.
Aus der Analyse entstehen Aufgaben, die später wiederholt und gezielt nachtrainiert werden können.
Gelöste und ungelöste Karten beeinflussen, was beim nächsten Training Priorität bekommt.
Die Aufgaben entstehen aus dem eigenen Spielmaterial und zeigen deshalb persönliche Muster statt beliebiger Taktikaufgaben.
Kommentare werden an Engine, Regeln und konkrete Stellungen gebunden, damit Training nicht auf bloßen Behauptungen beruht.
CaiLama speichert nicht nur eine Bewertung, sondern die konkrete Lernfrage zur Stellung.
Lichess- und Chess.com-Daten bleiben am Spielerprofil gebunden und dienen dem eigenen Trainingsverlauf.
Auch beendete Brett- und DGT-nahe Partien passen in denselben Analyse- und Trainingsrahmen.
Es gibt keine öffentliche Registrierung und kein kommerzielles Angebot. Testzugänge werden manuell vergeben.
CaiLama ersetzt keinen guten Trainer. Es strukturiert eigenes Material, macht typische Muster sichtbarer und leitet Training aus konkreten Partien ab.
Die Plattform läuft als geschützte Testumgebung. Eingeladene Tester arbeiten mit profilgebundenem Material, Analyseergebnissen, Trainingskarten und Feedback zum Trainingsnutzen.